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    Unser Inkontinenz-Partner Ontex – Weita


    Soziale Nachhaltigkeit

    Gemeinsam die Qualität
    der Pflege verbessern

    Mehr als je zuvor benötigen die Menschen in Alten- und Pflegeheimen, die mit Inkontinenz zu tun haben, unsere Unterstützung. Im Sinne der sozialen Nachhaltigkeit möchte die Weita AG diesen Menschen die bestmögliche Pflege bieten.


    Mithilfe unseres Fachpersonals, unserer Schulungen und neusten Innovationen leisten wir einen wichtigen Beitrag zu den nachhaltigen Entwicklungszielen 3 (Gesundheit und Wohlergehen) und 12 (Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion): Menschen mit Inkontinenz sollen in der Schweiz ein aktives und würdevolles Leben ohne Hindernisse führen. Sie sollen möglichst einfach Zugang zu Produkten und Wissen erhalten und dadurch spürbar ihre Lebensqualität verbessern.

    Darüber hinaus legen wir grössten Wert auf Lieferanten, die stetige Verbesserungen in der Nachhaltigkeit von Inkontinenzprodukten liefern. Intelligente Produktinnovationen und unsere Logistik ermöglichen es uns ausserdem den CO2-Fussabdruck von Inkontinenzlösungen zu reduzieren.

    Gemeinsam mit starken Partnern wie Ontex – jeden Tag aufs Neue.


    Zu den Produkten

    Unser gemeinsamer Purpose

    Unser Ziel

    Durch die steigende Lebenserwartung sind die Menschen älter und gebrechlicher, wenn sie in ein Wohn- oder Pflegeheim kommen. Ungefähr 70 % der Bewohner sind heute schon von Inkontinenz betroffen.* Für die Pflegekräfte ist deshalb jeder Tag eine neue Herausforderung. Denn beinahe die Hälfte ihrer Arbeitszeit besteht bereits aus inkontinenzbezogenen Aufgaben.* Das erklärte Ziel der Weita AG ist es deshalb, das Wohlbefinden von Bewohnern und Betreuern im Sinne der sozialen Nachhaltigkeit gemeinsam mit starken Partnern wie Ontex in vielerlei Hinsicht zu verbessern.

    * Studie von Ontex – 2020


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    Gemeinsam mit starken
    Partnern möchten wir
    den Menschen, die mit
    Inkontinenz zu tun haben,
    im Sinne der sozialen
    Nachhaltigkeit die
    bestmögliche Pflege bieten.

    Alles Wissenswerte rund ums Thema Inkontinenz

     

    Bei einer Inkontinenz-Erkrankung haben Betroffene keine Kontrolle mehr über Blase oder Darm. Menschen jeden Alters und Geschlechts können betroffen sein. Die Weita AG hilft Ursachen und Typen von Inkontinenz zu verstehen: Wir wollen Patienten unterstützen, einfacher damit umzugehen und ein erfülltes Leben zu führen.

     

    1. Ursachen

    Harninkontinenz

    Bei der Harninkontinenz kommt es zum Kontrollverlust der Blase. Je nach Schwere der Inkontinenz kann es zu gelegentlichem Harnverlust oder auch zu einem völligen Kontrollverlust über die Blase kommen. Die Harninkontinenz ist die häufigste Form der Inkontinenz und kann verschiedene Ursachen haben:

    Die häufigste Ursache ist die Schwächung oder Schädigung der Beckenbodenmuskulatur. Wenn der Beckenbodenmuskel geschwächt ist, kann ein längerer Druck auf die Blase dazu führen, dass der/die Betroffene eine kleine Menge Urin verliert. Dies kann beim Sport, beim Laufen oder beim Bücken passieren. Inkontinenz kann auch durch zugrundeliegende neurologische Störungen, Prostataprobleme, sowie chronischen Krankheiten, wie Diabetes, Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose entstehen. Gegebenenfalls kann die Harninkontinenz auch nur vorübergehende Ursachen haben, die von Erkrankungen wie Verstopfung herrühren. Hierbei macht der verdichtete Stuhl die Nerven in der Blase überaktiv und dadurch wird der Harndrang verstärkt. Andere vorübergehende Ursachen können Lebensstilfaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht oder übermässiges Rauchen und Trinken, sowie verschriebene Medikamente sein.

    Stuhlinkontinenz

    Die Stuhl- oder auch Darminkontinenz ist nicht so häufig vertreten. Sie ist auf die fehlende Zurückhaltung des Stuhlgangs und von Blähungen zurückzuführen, dies führt zur unwillentlichen Entleerung des Enddarms. Das Auftreten dieser Inkontinenzform nimmt mit steigendem Alter zu und tritt in der Regel in Kombination mit der Harninkontinenz auf.

    Die häufigste Ursache ist auch hier auf die zu schwache Muskulatur zurückzuführen. Die nachlassende Gewebeelastizität im Alterungsprozess, die Schädigung des Schliessmuskels wegen eines Dammrisses oder eine Schwäche des Beckenbodens, es gibt viele Gründe, die eine Stuhlinkontinenz in Zusammenhang mit einer schwachen Muskulatur hervorrufen können. So auch neurologische Störungen die durch einen Schlaganfall, Alzheimer oder eine Querschnittslähmung hervorgerufen werden. Auch sensorische Störungen begünstigen eine Stuhlinkontinenz – beispielweise Hämorrhoiden, Darmoperationen oder ähnliches. Dies führt zu einer Störung der Wahrnehmung der Schleimhaut des Analkanals und so zu Stuhlinkontinenz.

    2. Typen

    Nachdem wir die verschiedenen Ursachen nun kennen, stellt sich die Frage, wer davon betroffen sein kann bzw. welche Typen von Inkontinenz es gibt:

    Inkontinenz bei Kindern

    Die meisten Kinder erlangen zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr die Kontrolle über ihre Blase, aber es gibt auch Kinder, die länger brauchen, um ihre Blase zu trainieren, und solche, die inkontinent bleiben.

    Inkontinenz bei Männern

    Inkontinenz tritt bei Männern häufiger im Alter von über 65 Jahren auf, aber auch jüngere Männer können von Inkontinenz betroffen sein. Wenn Männer älter werden, beginnt die Prostata zu wachsen, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die vergrösserte Prostata die Blase zusammendrückt, was zu Inkontinenz führt.

    Inkontinenz bei Frauen

    Inkontinenz tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern, wobei sich dieser Unterschied mit zunehmendem Alter verringert. Hinzu kommt das erhöhte Risiko für Inkontinenz bei Frauen in den Wechseljahren und nach der Schwangerschaft.

    Inkontinenz bei Älteren

    Irrtümlicher Weise wird davon ausgegangen, dass Inkontinenz eine unvermeidliche Folge des Älterwerdens zu sein scheint. Wie soeben beschrieben haben Frauen in den Wechseljahren, Männer mit Prostataproblemen und Menschen mit kognitiven Störungen wie Demenz alle ein erhöhtes Risiko für Inkontinenz. Funktionelle Inkontinenz tritt auch häufiger bei älteren Menschen auf, die motorische Probleme haben, an einer Augenkrankheit leiden oder bestimmte Medikamente einnehmen.

    3. Fazit

    Inkontinenz hat viele Ursachen und zieht sich durch alle Altersklassen. Mit den richtigen Hilfsmitteln muss Inkontinenz aber nicht zu einem Problem werden. Lassen Sie sich von Inkontinenz nicht aufhalten: mit dem richtigen Versorger und den richtigen Produkten an Ihrer Seite können Sie Ihre Freiheit mit Sicherheit geniessen!


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    Gemeinsam mit starken
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    bestmögliche Pflege bieten.

    Innovationen & Produkte

    Die nächste Generation der nachhaltigen Altenpflege

    Die Verfügbarkeit digitaler Technologien schafft völlig neue Innovationsmöglichkeiten und Effizienz in der Kontinenzpflege. Die Altenpflege wird revolutioniert, bei Pflegekräften löst dies höhere Arbeitszufriedenheit aus.

    Für soziale Bedürfnisse der Bewohner bleibt mehr Zeit, die Pflege des einzelnen Bewohners wird verbessert und Produkte werden optimal genutzt. Echtzeitinformationen über die Feuchtigkeit können durch Digitalisierung bereitgestellt werden. Pflegekräften verrät das, wann das Produkt gewechselt werden muss. Ressourcen können geschont werden, da unnötige Produktwechsel vermieden werden. Pro Bewohner werden deutlich weniger Produkte benötigt.

    Durch höhere Genauigkeit können Bettwäschewechsel reduziert werden. Zusätzlich können Waschmittel und Wasserverbrauch eingespart werden, wie neueste Studien zeigen.*

    Die smarte Orizon Lösung kombiniert dabei das Fachwissen unseres Partners Ontex über Inkontinenz mit neuen Technologien. Das Ergebnis ist der Orizon Smart Slip mit integriertem Clip, praktischer App und sicheren Daten durch Speicherung in der Cloud.

    * Studie von Ontex – 2022: Test mit +30 Bewohnern und +70 Pflegekräften über 6 Wochen.


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    Die smarte Orizon Lösung


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    FAQs

    1. Was ist der Unterschied zwischen Kontinenz und Inkontinenz?
    2. Was sind die Gründe und Ursachen für Inkontinenz?
    3. Über Inkontinenz reden oder schweigen?
    4. Welche Arten von Inkontinenzprodukten gibt es speziell für Frauen?
    5. Welche Arten von Inkontinenzprodukten gibt es speziell für Männer?

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